Medienmitteilung von prepuce.ch zur Strafanzeige in Zürich wegen Absaugritual: Gewalt im Intimbereich von Kindern nicht normalisieren

Gemäss Berichten von Tamedia und CH Media/Watson prüft die Zürcher Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige wegen Körperverletzungen, bei denen die Penisvorhaut von Säuglingen im Rahmen religiöser Rituale abgeschnitten und danach Blut von der frischen Wunde mit dem Mund abgesaugt worden sein soll. Der Verein prepuce.ch verurteilt die mutmasslichen genitalen Zwangseingriffe und fordert die Verantwortlichen zum Handeln auf, damit die Vorwürfe aufgeklärt werden und betroffene Kinder zu ihrem Recht kommen. Statt eines verzerrten Einzelfalldiskurses fordert prepuce.ch eine ehrliche, faktenbasierte und betroffenenzentrierte Debatte über Kinderrechte und genitale Selbstbestimmung.

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